In unserem kleinen Tutorial zeigen wir dir Tipps als Einsteiger für die Unterwasserfotografie. In diesem Beispiel zeigen wir dies Anhand von Kompaktkameras.

Oft kommt es am Anfang vor, dass Potraits von Fischen und anderen Meeresbewohnern verwackelt sind. Dies sind ganz typische Fehler der Anfängern oft passiert.

Als aller erstes sollte man sich jedoch vergewissern, dass die SD Karte mit mindestens 8GB ausgestattet ist. Außerdem sollte natürlich der Akku im idealvoll voll aufgeladen sein. Zudem installiere am besten die Installationssoftware, die von Herstellern oft in Form einer CD im Lieferumfang enthalten ist. Ansonsten kannst du auch die SD Karte einfach in den in deinem Computer sicherlich enthaltenen Kartenslot stecken und die Bilder mit deiner selbst ausgewählten Software (z.B. Gimp oder Photoshop oder Lightroom) bearbeiten.

Bei allen Unterwasserkameras ist ein Unterwassergehäuse enthalten. Sonst könnte die Kamera Unterwasser ja nicht überleben. Da diese dennoch Luft enthalten kommt es hier oft zu einem leichten Auftrieb, weshalb die Kamera unbedingt per Schlaufe ans Handgelenk befestigt werden sollte.

Als nächstes solltest du darauf achten dass im Lieferumfang eine Streuscheibe enthalten ist. Diese verteilt das Licht gleichmäßig und ist für Nahaufnahmen und Potraits besonders gut geeignet.

Danach sollte man das Gehäuse im Süßwasser auf Dichtheit prüfen. Denn wenn hier schon undichte Stellen auftreten, solltet ihr unter keinen Umständen das Salzwasser aufsuchen.